Zwei Tage, die bleiben.

An den letzten beiden Tagen durfte ich das Therapeutenteam der MEDICLIN Kliniken Bosenberg in St. Wendel bei der Arbeit begleiten – eine Hospitation, die mir als Para-Trainer noch tiefere Einblicke ermöglicht hat und dank der ich Para-Schützen künftig noch besser unterstützen kann.

Fachlich habe ich enorm viel mitgenommen. Besonders interessant war es für mich, noch mehr über Hilfsmittel, individuelle Anpassungsmöglichkeiten und die unterschiedlichen Herausforderungen im Alltag und Sport zu erfahren. Diese Einblicke sind für mich sehr wertvoll und haben meinen Blick auf viele Dinge noch einmal erweitert.

Vor allem aber waren es die Menschen, die diese beiden Tage so besonders gemacht haben.

Das Engagement, die Geduld und die Herzlichkeit des gesamten Therapeutenteams haben mich zutiefst beeindruckt – ebenso wie die vielen einzigartigen Persönlichkeiten, denen ich begegnen durfte. Beides zusammen hat diese Zeit zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht, an das ich mich noch sehr lange und sehr gerne zurückerinnern werde.

Ein ganz herzliches Dankeschön noch einmal an alle Teammitglieder, Patienten und all diejenigen, die diese beeindruckenden Tage möglich gemacht haben!

Auch Trainer fallen nicht vom Himmel

Fortbildung bedeutet, selbst immer wieder in die Rolle des Lernenden zu wechseln. 🎯

Bei meiner letzten Trainerfortbildung beim DSB ging es darum, Wissen zu vertiefen, neue Impulse mitzunehmen und den eigenen Blick auf Training und Wettkampf weiterzuentwickeln.

Denn auch Trainer fallen nicht vom Himmel.
Wer besser werden will, muss offen bleiben – für neue Ideen, andere Ansätze und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Genau diese Impulse nehme ich aus solchen Fortbildungen mit und bringe sie direkt ins Training ein:
– neue Trainingsideen
– bessere Analyse von Abläufen
– noch individuellere Trainingsgestaltung

Fortbildung ist für mich ein wichtiger Teil der Trainerarbeit – damit ich meine Schützinnen und Schützen bestmöglich unterstützen kann.